Jugendbüro soll in ehemalige Oberpostdirektion ziehen

Das Jugendbüro soll im Gebäude der ehemaligen Oberpostdirektion in der Friedrich-Wilhelm-Straße 3 untergebracht werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Ausschuss für Planung und Hochbau zustimmt. „Wir begrüßen es sehr, dass das Jugendbüro so zentral in die Innenstadt ziehen soll! Das Zentrum Braunschweigs erhält damit einen wichtigen Anziehungspunkt für Jugendliche“, freut sich Annette Schütze, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

„Jungen Menschen wird damit ein Ort im Herzen der Stadt angeboten, an dem sie zusammenkommen und sich austauschen können“, so Schütze. Dies sei ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer vielfältigen und lebendigen Innenstadt. „Wir haben die Einrichtung von Jugendparlament und Jugendbüro im Rat beschlossen, weil wir Jugendliche mehr in die Gestaltung Braunschweigs mit einbeziehen wollen. Welcher Ort ist dafür besser geeignet als die Innenstadt, um ihnen dies zu ermöglichen?“, so Schütze weiter. 

Im ersten Obergeschoss der ehemaligen Oberpostdirektion sollen zwei Flügel mit einer Fläche von rund 850 Quadratmetern für das Jugendbüro angemietet werden. Dort werden u. a. auch Teile der Jugendverwaltung, die eng mit den Jugendlichen zusammenarbeiten, untergebracht. Die Räumlichkeiten soll auch das Jugendparlament nutzen können, um dort seine Sitzungen vorzubereiten. Die Sitzungen des Jugendparlamentes selbst sollen aber in anderen Sitzungsräumen der Stadt abgehalten werden.