Haushalt 2022: Grüne wollen Klimaschutz und Radverkehr voranbringen

Mehr Klimaschutz und besserer Radverkehr – das sind die Schwerpunkte der GRÜNEN Anträge zum Haushalt 2022 im Planungs- und Umweltbereich. Schritt für Schritt will die Ratsfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN ihre politischen Ziele in diesem Bereich umsetzen. Für ein klimaneutrales Braunschweig und eine echte Verkehrswende braucht es nicht nur guten Willen, sondern auch Geld. Jeder Euro ist eine Investition in die Zukunft!

Klimaschutz

Zu unseren zentralen Haushaltsanträgen zum Thema Klimaschutz nehmen unsere zuständigen Ratsmitglieder folgendermaßen Stellung:

Energetische Bestandserfassung städtischer Gebäude

Neuinstallation von Photovoltaikanlagen

Förderprogramm für regenerative Energien

Radverkehr

Zu unseren zentralen Haushaltsanträgen zum Thema Radverkehr nehmen unsere zuständigen Ratsmitglieder folgendermaßen Stellung:

Einführung eines Bikesharing-Systems in Braunschweig

Ringgleis: Winterdienst und Reinigung

Bienroder Weg: Umgestaltung des Radwegs (2. Bauabschnitt)

Radwegeneubau: Vorplanung (an zwei Landesstraßen)

Kathrin Viergutz, Grüne Ratsfrau, Sprecherin für Regionale Entwicklung, Nah- und Regionalverkehr sowie Mitglied im Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben (AMTA): „Als Ratsmitglieder sind wir formal nur für das Braunschweiger Stadtgebiet zuständig – wir versuchen aber stets, über den lokalen Tellerrand hinauszusehen und regionale Belange zu berücksichtigen. Daher setzen wir uns auch gerne für zwei Radwege ein, die an Landesstraßen liegen, die von Braunschweig in die Umgebung führen. Konkret haben wir Mittel in Höhe von 70.000 Euro für die Vorplanung je eines Radweges an der L 473 (Timmerlah-Groß Gleidingen) und der L 611 (Völkenrode-Bortfelder Kreisel) beantragt. Die Diskussion um einen möglichen Neubau dieser beiden Radwege wird bereits seit Jahren, im Fall des Radwegs von Völkenrode zum Bortfelder Kreisel schon seit Jahrzehnten geführt. Um Fördermittel für den Bau dieser Radwege zu erhalten, braucht es eine planerische Grundlage und das Einvernehmen mit den betroffenen Nachbargemeinden. Wir sind aber zuversichtlich, dass dieses herstellbar ist. Der Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben hat den Antrag am 25. Januar bereits mehrheitlich beschlossen, so dass es hier endlich eine echte Chance auf Realisierung gibt.“