Verkehr & Mobilität

Das Bild zeigt die Sonnenblume als Logo der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Außerdem sind hier die Schriftzüge "Gemeinsam für ein Grünes Braunschweig" und "Verkehr & Mobilität" zu lesen.

Der Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben

Bei allen Fragen rund um den Themenkomplex Verkehr und Mobilität ist der Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben (kurz: AMTA) federführend. Der AMTA beschließt über alle Verkehrsplanungen, insbesondere über die Planung von Straßen, Wegen, Plätzen und Straßenbahntrassen sowie über die Begrünung von neuen Straßen.

Etliche andere Themen werden im AMTA vorberaten und später im Verwaltungsausschuss oder im Rat abschließend beschlossen. Hierzu gehören u.a. die Angelegenheit des Haushalts für den Fachbereich 66 Tiefbau und Verkehr, Gebühren- und Entgeltsatzungen, wie z.B. die Parkgebührenordnung der Stadt Braunschweig oder Maßnahmen der Parkraumüberwachung.

Der Fachbereich 66 Tiefbau und Verkehr

Innerhalb der Verwaltung der Stadt Braunschweig ist der Fachbereich 66 Tiefbau und Verkehr für alle verkehrliche Belange zuständig. Hier werden z.B. Straßenplanungen für Neubau- oder Umbaumaßnahmen erarbeitet. Daneben spielen auch die Bereiche Verkehrsplanung und Verkehrsmanagement eine große Rolle. Dazu gehören z.B. Planungen für den ÖPNV, die Grundlagen für die Steuerung der Lichtsignalanlagen und die öffentliche Beleuchtung sowie die Förderung der Elektromobilität. Der Fachbereich 66 Tiefbau und Verkehr ist eingebunden in das Stadtplanungs-, Verkehrs-, Bau- und Wirtschaftsdezernat, das aktuell von Gerold Leppa geleitet wird.


Mehr als die Hälfte aller Wege werden in Braunschweig schon jetzt nicht mit dem Auto sondern im sogenannten Umweltverbund zurückgelegt, also mit dem ÖPNV, dem Fahrrad oder zu Fuß. Braunschweig bietet insbesondere für den Radverkehr ideale Bedingungen: wir haben kaum Steigungen, ein sehr kompaktes Stadtgebiet und viele Bürger:innen, die sowohl im Alltag als auch in der Freizeit gerne das Fahrrad nutzen.

An oberster Stelle steht für uns die Verkehrssicherheit. Die muss für alle Menschen weiter verbessert werden, insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Wir wollen, dass sich alle Menschen in unserer Stadt sicher, selbstbestimmt und ohne Hindernisse bewegen können. Das gilt für Kinder genauso wie für ältere Menschen oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

Wir haben in dieser Ratsperiode nach langer und intensiver Diskussion den Mobilitätsentwicklungsplan 2035+ (MEP) beschlossen und uns als GRÜNE Ratsfraktion intensiv in den Prozess der Erstellung dieses Plans eingebracht. Mit dem MEP haben wir eine gute Grundlage für künftige Verkehrsplanungen gelegt. Es bleibt zu hoffen, dass die Ziele des MEP in Zukunft engagiert weiterverfolgt und umgesetzt werden.


Die Grundlagen: Planungen und Konzepte

Verkehrsplanungen brauchen eine gute Grundlage. Dafür gibt es neben zahlreichen rechtlichen und planerischen Vorgaben und Standards, an die wir natürlich auch in Braunschweig gebunden sind, eine Reihe von kommunalen Plänen und Konzepten, an deren Umsetzung wir Schritt für Schritt mitarbeiten. Die wesentlichen sind aus unserer Sicht:

Die meisten dieser Konzept haben eines gemeinsam: sie wollen, dass der Verkehr in Braunschweig in Zukunft sicherer, sozialer sowie umwelt- und klimafreundlicher wird. Damit bieten sie auch eine ideale Grundlage für eine engagierte GRÜNE Verkehrspolitik